Gedanken zur Zeit


 2014

Der Frühling kommt!

Obwohl dieses Jahr der Winter ausgefallen ist, kommt dennoch langsam aber sicher der Frühling. Seine ersten Vorboten spitzen hier und da schon aus dem Boden und erinnern uns daran, dass sich nun die Zeit der Durchbrüche und des Wachstums ankündigt. Denn im Frühling fliegt uns diese Energie im wahrsten Sinne des Wortes gewaltig um die Ohren. Wenn alles grün und blüht, uns Wolken von Blütenpollen einhüllen, gelingt es heutzutage sehr vielen Menschen nicht, diese Aufforderung der Natur zum Wachsen und zum Aufbruch anzunehmen.

Hustend und schnupfend wehrt sich ihr Körper gegen vollkommen harmlose Stoffe, die einzig und allein die Schuld in sich tragen, als Symbol für Lebensfreude, Wachstum, Kraft und Fruchtbarkeit zu stehen. Wer also dieser Energie( wer in den Urprinzipien bewandert ist, weiß, dass dahinter der Kriegsgott Mars mit seiner Aggressionsenergie zu Aufbruch, Durchsetzung und Entscheidungen aufruft) eher ablehnend in Form von Allergien und Heuschnupfen begegnet, tut gut daran, einen Augenblick innezuhalten und sich zu fragen, wo er sich selbst Wachstum, Durchbrüche, Lebenslust und  Fruchtbarkeit ( nicht allein auf der körperlichen Ebene:)nicht so recht erlaubt.

Und wer nicht glaubt, dass die Aggressionsenergie des Marses dahinter steckt, die in unserem Kulturkreis sowieso eher verpönnt ist, der betrachte einmal die harten Spitzen der Pflanzentriebe, die durch den Boden stoßen. Mich erinnern sie immer an Schwertspitzen! Ohne diese wäre die  Pflanze vermutlich aufgeschmissen.

Wem es also gelingt, dieser Kraft Raum und Möglichkeiten zur Entfaltung zu geben, wird nicht nur ein sehr viel erfüllteres Leben führen, sondern kann die Blüte im Frühjahr genießen, ohne sich davor schützen zu müssen. Viel Freude beim Entdecken Eurer aggressiven Seite und liebe Grüße an Mars:).

Eure Doreen Imogen

Sommerende!

Oja, dieses Saturnjahr hat es diesen Sommer vielen wärme-liebenden Sonnenanbetern nicht leichtgemacht. Keine langen Hitzeperioden, die uns dauerhaft an die Badeseen trieben und uns schweißgebadet stöhnen ließen.

Saturn neigt ja entsprechend seines Urprinzipienfeldes heraus nicht unbedingt zu Extremen, verkörpert er schließlich das Prinzip von Struktur und Konzentration auf das Wesentliche.

So verlief das bisherige Jahr auf einem fast gleichmäßigen Temperaturniveau, so dass es uns Menschen manchmal schwerfiel, die einzelnen Jahreszeiten voneinander zu unterscheiden.

Saturn lockte auch nicht mit einer überbordenden Blütenpracht( zumindest in meinem eigenen Garten war das vorallem bei den Rosen so), aber jetzt im Stadium der Ernte und Reife, das ihm uneingeschränkt unterliegt, quellen an den Apfel-, Birnen- und  Zwetschgenbäumen aus allen Ritzen Früchte hervor.

Was können wir daraus lernen?

Manchmal reichen auch kleine Samen, die mit dem Notwendigsten versorgt, zu gegebener Zeit eine reiche Ernte einbringen.

Dieses Jahr war und ist immer noch gut geeignet, Überflüsssiges, das behindert und lähmt, loszulassen und in Klarheit, Bescheidenheit und Konzentrationsfähigkeit die persönlichen Wünsche und Ziele zu betrachten, zu formulieren und auf den Weg zu bringen und das bisher Erreichte in Dankbarkeit zu erkennen und anzunehmen.

Zumindest mir ist es dieses Jahr besonders leicht gefallen, Dinge wegzuwerfen, zu verschenken und dabei kaum Gedanken an Neuanschaffungen zu verschwenden. Immer wieder fiel mein Blick auf die vielen Sachen, die ich bereits besitze und so kamen auch mal alte Sachen aus meinem Kleiderschrank zu neuen Ehren.

Das Schöne daran ist, dass sich dieses Gefühl der Konzentration auf das Wesentliche besonders gut mit dem Gefühl der Dankbarkeit vereinen lässt. Denn wer einmal ernsthaft reflektiert, wieviele Möglichkeiten und Geschenke er  bereits erhalten hat und im tiefster Dankbarkeit auch den kleinsten kostbaren Augenblick des Lebens wertzuschätzen weiss, der wird auf Schritt und Tritt mit den Wundern des Moments beschenkt.

Das hat nichts mit materiellen Dingen zu tun und öffnet die Augen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Der nahende Herbst, in der die Natur alles Vergangene und unnütz Gewordene loslässt, eignet sich besonders gut als Lehrmeister für das Loslassen und neu sortieren.

Viel Inspiration und fröhliches Ausmisten auf allen Ebenen mit dem Blick auf das Entscheidende wünscht Eure Doreen Imogen.

November 2015

Ein Jahr der Veränderung und der Extreme liegt bald nun hinter uns. Ein Sommer mit fast schon an eine Dürre grenzender Trockenheit mit hohen Temperaturen hat uns gefordert und auch der November zeigt sich von ganz ungewohnter Seite mit Sonnenschein und zweistelligen Temperaturen.

Jahresherrscher 2015 Jupiter zeigt einmal mehr, dass es an der Zeit ist, sich den weltweiten Veränderungen im Kleinen wie im Großen zu stellen.

Auf allen Ebenen müssen im Sinne seiner Sinnfindung und seines Wachstums neue Lösungen und Ansätze her, um mit den sich stets und ständig wandelnden Bedingungen der Erde in Harmonie zu gelangen.

Vielleicht ist es dem ein oder anderen nicht entgangen, dass die Strahlkraft der Farben der Natur um ein Vielfaches zugenommen hat, so dass jeder Spaziergang durch Feld, Wald und Wiesen zu einem wahren Fest der Sinne wird. Alles wird irgendwie intensiver und erfüllender, wenn man bereit ist, sich dafür zu öffnen.

Im Gegenzug müssen alte, starre und undienliche Muster und Begrenzungen über Bord geworfen werden. Dann schenkt Jupiter nicht nur inneres Wachstum und Fülle, Erfüllung und Horizonterweiterung, Toleranz und Großzügigkeit, sondern auch Sinnfindung und Ein-Sicht!

Einsicht in die Verbundenheit mit der Welt und mit allem-was-ist!

Meine persönliche Einsicht und ein spürbares Erkennen der unglaublichen Wirkkräfte der Natur, kam erst einmal in gedruckter Form zu mir. „Der Biophilia-Effekt“ von Clemens G. Array hat mir wissenschaftlich erklärt, wozu die Kräfte der Natur, inzwischen sogar nachgewiesenermaßen, im Stande sind( und vermutlich ist das bisher Bekannte nur ein Bruchteil dessen, was wirklich passiert)!

Der Wald und seine Bewohner kommunizieren!!!

Also nicht nur die Tiere… sondern auch die Pflanzen und Bäume!

Und nicht nur untereinander, sondern wahrhaftig auch mit uns( auch wenn wir es mit unserem oft sehr unachtsamen Umgang mit der Natur nicht so arg verdient haben)!

Der Wald und seine Bäume und Pflanzen kommunizieren u.a.mit unserem Immunsystem und anderen Körpersystemen und tun uns dabei extrem viel Gutes.

Nicht nur, dass bei einem Aufenthalt im Wald nachweislich verschiedene auf Dauer krankmachende Stresshormone gesenkt werden, es erhöht sich auch eklatant die Zahl unserer Killerzellen im Blut und vieles mehr. Mal ganz abgesehen, von den seelischen Streicheleinheiten, die es gratis dazu gibt.

Apropos gratis, was wäre, wenn wir Menschen uns endlich auf unsere Herkunft aus der Natur und an unsere Zugehörigkeit zu dieser Erde rückbesinnen würden?

Eine Welt, in der Menschen achtsam und respektvoll in Demut und Dankbarkeit mit dieser Erde verbunden wären, sie dementsprechend behandeln und behüten würden, ihre Kräfte nutzen und einen alten neuen Zugang zu ihrer Weisheit finden und so in Einklang mit sich selbst und diesem wundervollen Planeten kämen?!

Wie sehr haben sich meine täglichen Waldspaziergänge mit meinem Hund durch dieses Wissen und diesen neuen Fokus verändert! Konzentriert man sich auf die Botenstoffe und die Gespräche der Baumwurzeln per Klicklaute, wird es dort plötzlich ganz schön lebhaft.

Da schwirrt quasi ein Haufen Medizin ganz umsonst(ok.- wird der Pharmaindustrie evtl. nicht gefallen) durch die Luft und ist für jeden kostenfrei zugänglich und nutzbar.

Wenn doch schon alle Menschen wüssten, was ihnen für Möglichkeiten und Mittel zur Verfügung stünden, wenn sie sich dafür öffnen könnten.

Aber meine Hoffnung ist groß, dass Planet Mars 2016 mit seiner Entscheidungsfreude und seinem Mut zu Tat und Durchsetzung sehr viele Menschen aufwachen und erkennen lässt.

Ich freue mich drauf. Eure Doreen Imogen

Jahresbeginn 2017

Nachdem das Jahr 2016 nun abgeschlossen hinter uns liegt, wird es für viele Menschen Zeit, wieder hoffnungsfroher und zuversichtlicher nach vorne zu schauen.

Ich persönlich glaube nicht, dass die Welt und die Menschen schlechter sind als früher. Im Gegenteil, vermutlich gab es noch nie soviel Positives wie in dieser Zeit. Die Frage ist, worauf lenke ich mein Aufmerksamkeit?

Das heißt nicht, dass wir Leiden und Ungerechtigkeiten in der Welt ignorieren sollen, aber wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann…dass wir letztlich immer nur uns selbst verändern können!

Und da ist in der Regel Einiges zu tun, wenn sich nach den hermetischen Gesetzen das Kleine im Großen zeigt und der Mikrokosmos dem Makrokosmos entspricht.

Das heißt, so wie sich die Welt im Außen zeigt, sieht es im „kleinen“ Zwischenmenschlichen auch aus. Oder begegnet Ihr allen Mitmenschen, Lebewesen und Situationen bereits in Liebe, Verständnis und neutralem Frieden?

Leider ist es für viele noch einfacher, sich im Außen über die schreckliche Welt und die furchtbaren Menschen aufzuregen, als vor der eigenen Haustür das Kehren anzufangen;)

Dabei vergessen wir zu oft, dass viele schreckliche Nachrichten (wobei es da wohl öfter mit der Wahrheit nicht so genau genommen wird) erst durch die Digitalisierung und die Vielzahl unserer heutigen medialen kommunikativen Möglichkeiten zu uns durchdringen, besser gesagt auf uns einprasseln. Bei vielen Menschen erzeugt das eine unterschwellige Dauerangst und damit durch unser auf Kampf oder Flucht getrimmtes Reptiliengehirn ständige Anspannung sowie Stress.

Da sind Momente des bewussten Zurücktretens aus sozialen Netzwerken, Nachrichten, Talkshows, ja sogar aus undienlichen Gesprächen unbedingt hilfreich, um sich auf sich selbst und das eigene Leben zu besinnen.

Was sind die Dinge, die mir wirklich wichtig sind? Die meine Seele nähren? Die mir helfen, mich und mein Potential zu entfalten? Welche Informationen sollten in mein Bewusstsein dringen und was gehört in die Verantwortung der Anderen? Welches Leben will ich führen? Welcher Mensch möchte ich sein? Was will unbedingt Raum in meinem Leben haben? Was kann nur durch mich in die Entfaltung und damit in die Welt gebracht werden?

Hier die super Nachricht für das Sonne-Jahr 2017. Alles ist möglich!

Einmal mit Mars im letzten Jahr entschieden und auf den Weg gebracht, darf sich nun das Neue und Gute zügig im Leben entfalten und erstrahlen. Ein gutes Jahr, um im Einklang mit der eigenen Mitte und Strahlkraft alles Positive zu entwickeln und im Leben leuchten und pulsieren zu lassen. Pläne zu schmieden und sie sofort Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen, ging nie leichter als jetzt. Das Leben ist voller unzähliger wunderbarer Möglichkeiten und Freiheiten, die nur darauf warten, gelebt und manifestiert zu werden. Die Sonne als Schirmherr 2017 hilft mit ihrer fixen Feuerenergie, dass man ohne Probleme durchhält und Freude an jedem einzelnen Schritt hat. Ein Jahr des Selbstausdruckes für jeden Einzelnen mit allen wundervollen menschlichen Facetten und Fähigkeiten.

Also, was will gerade jetzt durch dich in dein Leben? Lass es endlich raus:)))

Viel Spaß und Lebensfreude bei der Umsetzung und ein leuchtendes und strahlendes 2017 wünscht Eure Doreen Imogen